Exchange FAQ-Lizenzierung – Häufig gestellte Fragen

Der folgende Abschnitt "Häufig gestellte Fragen" enthält Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Lizenzierung von Exchange.
Der Umstieg zwischen Exchange Server-Versionen
Nein. Die Outlook Client-Lizenz ist nach der Version von Exchange Server 2003 nicht mehr in Exchange-CAL enthalten und muss für Exchange Server 2013 separat erworben werden. Standard-CAL für Exchange Server 2013 bietet Zugriffsrechte auf E-Mail, Kalender, Kontakte und Aufgaben über die Outlook Web App (OWA) oder über ein mobiles Gerät und Exchange ActiveSync.
Diese Features wurden in Exchange Server 2013 in den "Aufbewahrungsrichtlinien" kombiniert. Hiermit können Sie jetzt Richtlinien ganz flexibel nicht nur auf Ordner, sondern auch auf einzelne E-Mails anwenden. So haben sich diese Features über die einzelnen Versionen hinweg entwickelt:
  • Exchange Server 2003: Standard-CAL enthielt Postfach-Manager.
  • Exchange Server 2007: Standard-CAL enthielt verwaltete Standardordner und Enterprise-CAL enthielt verwaltete benutzerdefinierte Ordner.
  • Exchange Server 2010: Standard-CAL enthielt erweiterte Features für verwaltete Standardordner und Enterprise-CAL enthielt erweiterte Features für verwaltete benutzerdefinierte Ordner.
  • Exchange Server 2013: Sowohl Standard-CAL als auch Enterprise-CAL enthalten jetzt Aufbewahrungsrichtlinien.
  • Exchange Online: Standard-CAL enthält Standard-Aufbewahrungsrichtlinien und Enterprise-CAL enthält benutzerdefinierte Aufbewahrungsrichtlinien.
Exchange Server 2013 nutzt auch weiterhin Datenbankverfügbarkeitsgruppen. Hierbei handelt es sich um eine Sammlung von Postfachservern, die Datenbankkopien durch eine kontinuierliche Replikation aktualisieren. Zur Verwaltung von Ausfällen kommunizieren sie, und zur Wiederherstellung nach einer Vielzahl von Problemen bieten sie ein automatisches Failover, u. a. bei Problemen, die einzelne Komponenten, Datenbanken, Server und Datencenter betreffen können. Exchange Server 2013 bietet auch Funktionen zur verwalteten Verfügbarkeit. Hierbei handelt es sich um die interne Überwachung und um engmaschig integrierte wiederherstellungsorientierte Features. Mit diesen werden Ausfälle vermieden, Dienste dynamisch wiederhergestellt, Server-Failover automatisch gestartet oder Administratoren informiert, damit sie entsprechend handeln können. Der Schwerpunkt liegt auf der Überwachung und Verwaltung der Erfahrung für den Endbenutzer. Es geht nicht nur um die Betriebszeit von Server und Komponenten, um eine ständige Verfügbarkeit des Diensts zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter Voraussetzungen für Exchange Server 2013 .
Serverpreise und Lizenzierung
Nein. Sowohl Standard- als auch Enterprise-CAL können mit jeder Serveredition verwendet werden.
Für jede ausgeführte Instanz von Exchange Server 2013 ist eine Lizenz erforderlich. Dabei ist es unerheblich, ob Exchange Server 2013 nativ auf einer physischen Maschine oder auf einer virtuellen Maschine installiert ist. Weitere Informationen zur Virtualisierungsunterstützung .
Nein. Externe Benutzer benötigen keine CALs für den Zugriff auf Exchange Server 2013. Die Zugriffsrechte für standardmäßige Exchange-Funktionen für externe Benutzer sind nun in der Exchange Server 2013-Lizenz enthalten.
Kunden können Exchange Server 2013 immer noch mit CALs auf Benutzer- oder auf Gerätebasis lizenzieren. Wenn mehrere Benutzer einen Desktop-PC gemeinsam nutzen und nicht unabhängig voneinander von anderen Sandorten auf den Exchange-Server zugreifen (z. B. von ihren Privat-PCs), können sie mit einer Geräte-CAL lizenziert werden.
Kunden erhalten die Features In-Situ-Archiv und In-Situ-Speicher über die Exchange Online-Archivierung für Exchange Server, und sie erhalten erweiterte Sicherheitsfunktionen durch Exchange Online Protection. Andere Premium-Features sind nur in der Enterprise-CAL- oder E-CAL-Suite verfügbar.
Ja. Die in Exchange Online gemeinsam als Dienste bezeichneten Features Exchange Online Protection für den Schutz der Benutzer vor Viren und Spam sowie Data Loss Prevention (DLP) werden den Kunden als Abonnement jährlich in Rechnung gestellt. Kunden können sich auch zum Kauf der Exchange Enterprise-CAL ohne Dienste entscheiden, wenn sie DLP oder den Antivirus und Anti-Spam-Schutz nicht benötigen.
Wird sie als "Open"-Version gekauft, ist die Exchange Enterprise-CAL mit oder ohne Dienste verfügbar. Wird sie als "Select"-Version gekauft, haben die Kunden zwei Möglichkeiten. Sie können die Lizenz zu kaufen, (L-only) und die CAL ohne Software Assurance oder Dienste erhalten. Wenn sie Software Assurance (L & SA) möchten, müssen sie auch die Dienste kaufen.
Exchange Online – Preise und Lizenzen
Exchange Online wird über ein Abonnementmodell lizenziert, bei dem jeder Benutzer eine Benutzerabonnementlizenz benötigt. Es stehen drei Arten von Abonnements zur Verfügung: Exchange Online Kiosk, Exchange Online Plan 1 und Exchange Online Plan 2. Diese Abonnements können eigenständig oder als Teil eines Office-365-Plans erworben werden, der SharePoint Online, Lync Online und Office ProPlus enthält.
Nein. Ressourcenpostfächer, u. a. Raumpostfächer und Gerätepostfächer, sind spezielle Postfachtypen, die kostenlos als Teil von Exchange Online bereitgestellt werden. Es gibt keine Begrenzung für die Anzahl der Konferenzraum-Abonnements.
Nein. Freigegebene Postfächer haben keine Anmeldeinformationen, so dass sie nur für lizenzierte Benutzer zugänglich sind, die Zugriffsrechte für die Stellvertretung erteilt bekommen haben (volle Postfachberechtigung, "Senden als" oder "Senden im Auftrag von"). Beachten Sie, dass Exchange Online Kiosk-Benutzer keine Zugriffsrechte für die Stellvertretung haben und somit nicht auf freigegebene Postfächer zugreifen können.

Freigegebene Postfächer haben ein kleineres Kontingent als reguläre Postfächer (10 GB) und enthalten kein persönliches Archiv oder Funktionen zur gesetzlichen Aufbewahrungspflicht. Wenn Sie diese Funktionen benötigen, können Sie entweder den Exchange Online Plan 1 oder Plan 2 erwerben und dem freigegebenen Postfach zuweisen.

Es gibt keine Begrenzung für die Anzahl der freigegebenen Postfächer.
Sie müssen das freigegebene Postfach einem Exchange Online Plan 1-Abonnement sowie einem Exchange Online-Archivabonnement oder einem Exchange Online Plan 2-Abonnement zuweisen, um das In-Situ-Archiv zu aktivieren. Ein freigegebenes Postfach kann nicht verwendet werden, um Unternehmens-E-Mails zu archivieren. Eine Ausnahme bilden hierbei Nachrichten, die vom freigegebenen Postfach gesendet oder empfangen werden.

Ein In-Situ-Archiv kann nur zum Archivieren von E-Mails eines einzelnen Benutzer oder einer Entität verwendet werden, für die eine Lizenz vorhanden ist. Es ist nicht zulässig, ein In-Situ-Archiv zum Speichern von E-Mails von mehreren Benutzern oder Entitäten zu verwenden. Beispielsweise können IT-Administratoren keine freigegebenen Postfächer erstellen und Benutzern erlauben, ein freigegebenes Postfach (per CC oder Transportregel) zum ausdrücklichen Zweck der Archivierung zu kopieren.
Sie müssen dem freigegebenen Postfach ein Exchange Online Plan 2-Abonnement zuweisen, um es in einem In-Situ-Speicher zu platzieren.
Ja. Für diese Postfächer ist ein Abonnement erforderlich. Der Abonnementtyp kann Exchange Online Kiosk, Exchange Online Plan 1 oder Plan 2 lauten.
Postfächer für öffentliche Ordner stehen in Exchange Online Plan 1 und Plan 2 zur Verfügung. Für Exchange Online Kiosk-Benutzer sind sie nicht verfügbar.
Nein. Es ist nicht zulässig, Nachrichten mit der Journalfunktion, den Transportregeln oder den Regeln zur automatischen Weiterleitung zum Zweck der doppelten Zustellung an ein Exchange Online-Postfach zu kopieren. Um Nachrichten zu behalten, müssen Sie die Benutzerinhalte im In-Situ-Speicher ablegen oder die Nachrichten an ein externes Journal-Ziel weiterleiten.
Es gibt keine Beschränkung für die Dauer der Aufbewahrungsrichtlinie. Sie können die Aufbewahrungsdauer entsprechend den Anforderungen Ihres Unternehmens festlegen.
Das Feature In-Situ-Archiv des Exchange Online Plan 2 bietet eine unbegrenzte Speicherung von E-Mail-Daten für einen Benutzer. Das In-Situ-Archiv verfügt über ein Standardkontingent, das groß genug für eine angemessene Nutzung ist. Inklusive ist der Import bisheriger E-Mails eines Benutzers. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass ein Benutzer dieses Kontingent erreicht, ist ein Anruf an den Office 365-Support erforderlich. Weitere Informationen zum Archivieren finden Sie unter Beschreibung des Exchange Online-Diensts .
Microsoft bietet die PST-Erfassung für das Self-Service-Massenladen historischer Daten in das In-Situ-Archiv. Endbenutzer oder Administratoren können für den Import von Elementen aus den PSTs in das In-Situ-Archiv auch Outlook nutzen. Wenn Sie Ihre Migration zu Office 365 noch planen, können Sie außerdem den PST-Inhalt in lokale Postfächer importieren, bevor Sie die Postfächer in Exchange Online verschieben. Für diese Methoden zum Laden historischer Daten fallen keine Gebühren an.
Sie haben mehrere Möglichkeiten:
  • Sie können die Daten dieses Benutzers in eine PST-Datei exportieren und diese lokal speichern. Weitere Informationen
  • Sie können die Daten im Postfach dieses Benutzers beibehalten, indem Sie den Benutzer im In-Situ-Speicher platzieren und das Postfach als inaktiv markieren, wie hier beschrieben . Es ist nicht erforderlich, eine Benutzerabonnementlizenz für das inaktive Postfach beizubehalten.
  • Wenn Sie eine Hybridbereitstellung von Exchange Server und Exchange Online nutzen, können Sie das Postfach wieder zurück zu einem lokalen Standort migrieren. Weitere Informationen zu Hybridbereitstellungen erhalten Sie hier .
Exchange Online Kiosk richtet sich an Benutzer, die weniger Messaging-Funktionen benötigen, da sie keinen dedizierten Computer verwenden. Das Abonnement bietet 2 GB Speicherplatz für das Postfach pro Nutzer sowie den webbasierten Zugriff über Outlook Web App. Bestimmte Features sind für Kiosk-Benutzer deaktiviert. Dazu gehören u. a. Posteingangsregeln, Postfächer für öffentliche Ordner, Website-Postfächer, freigegebene Postfächer und der delegierte Zugriff auf andere Postfächer. Weitere Informationen finden Sie unter Beschreibung des Exchange Online-Diensts .
Ja. Alle Exchange Online-Abonnements, einschließlich Exchange Online Kiosk, bieten unternehmensweite Funktionen, wie In-Situ-eDiscovery, Journalfunktionen, benutzerdefinierte Aufbewahrungsrichtlinien und hervorragende Anti-Spam- und Anti-Malware-Filter über Exchange Online Protection.
Benutzer mit Kiosk-Postfächern werden durch dieselbe SLA zur Verfügbarkeit und denselben Georedundanzschutz wie andere Exchange Online-Postfächer geschützt.
Damit ein Kiosk-Postfach in einem In-Situ-Speicher platziert wird, müssen Sie ein Upgrade auf Exchange Online Plan 2 ausführen oder das Exchange Online-Archivierungs-Add-on für Exchange Online erwerben.
Nein. Wenn ein Kiosk-Abonnement einem Benutzer zugewiesen wird, ist die Integration von Sofortnachrichten und Anwesenheitsinformationen in Outlook Web App deaktiviert, selbst wenn der Benutzer über ein Lync Online-Abonnement verfügt. Da der Zugriff von Exchange Web Services auf Kiosk-Postfächer blockiert ist, finden für Kiosk-Benutzer außerdem keine kalenderbasierten Aktualisierungen des Anwesenheitsstatus in Lync statt. E-Mail-Nachrichten von Benutzern außer Haus werden ebenfalls nicht angezeigt. Benutzer, die diese Funktionen benötigen, sollten ein Exchange Online Plan 1-Abonnement zugewiesen bekommen.
Ja. Im Microsoft Online Services-Portal können Sie dem Benutzer ein neues Abonnement zuweisen und das alte entfernen. Dadurch werden die Funktionen für den Benutzer in Exchange Online automatisch aktualisiert. Die Vorgehensweise zum Kauf neuer Abonnements und zum Stornieren alter Versionen variiert. Details finden Sie in Ihrer spezifischen Lizenzvereinbarung.
Ja. Im Microsoft Online Services-Portal können Sie dem Benutzer ein neues Abonnement zuweisen und das alte entfernen. Dadurch werden die Funktionen für den Benutzer in Exchange Online automatisch aktualisiert. Für den reibungslosen Umstieg sollten Sie alle In-Situ-Speicher aus dem Postfach des Benutzers entfernen, bevor Sie das neue Abonnement zuweisen. Das Downgrade verhält sich wie folgt:
  • Postfachdaten: Alle Daten im Postfach des Benutzers und im Archiv bleiben erhalten. Wenn der Benutzer insgesamt über mehr als 50 GB Daten im primären Postfach sowie im Archiv verfügt, ist die Konvertierung erfolgreich. Aus Sicht der Lizenzierung ist das Postfach jedoch nicht regelkonform, bis die zusätzlichen Daten vom Benutzer gelöscht werden.
  • In-Situ-Speicher: Befindet sich das Postfach im In-Situ-Speicher, bleibt der Speicher erhalten. Das Postfach ist aus Sicht der Lizenzierung nicht regelkonform, bis der In-Situ-Speicher gelöscht wird. Wenn Sie die Verzeichnissynchronisierung verwenden, können Sie den In-Situ-Speicher löschen, indem Sie das Active Directory-Objekt des Benutzers aktualisieren. Anderenfalls müssen Sie den Support mit dem Löschen des Speichers beauftragen.
  • Gehostete Voicemail: Dieses Feature wird für den Benutzer als Teil des Umstiegs automatisch deaktiviert.
Die Vorgehensweise beim Kauf neuer Abonnements und beim Stornieren alter Versionen variiert. Details finden Sie in Ihrer spezifischen Lizenzvereinbarung.
Ja. Im Microsoft Online Services-Portal können Sie dem Benutzer ein neues Abonnement zuweisen und das alte entfernen. Dadurch werden die Funktionen für den Benutzer in Exchange Online automatisch aktualisiert. Für den reibungslosen Umstieg sollten Sie alle Postfachregeln und SMS-Benachrichtigungen des Benutzers löschen, bevor Sie das neue Abonnement zuweisen. Das Downgrade verhält sich wie folgt:
  • Postfachgröße: Wenn die Größe 2 GB überschreitet, schlägt die Aktion fehl.
  • Posteingangsregeln: Vorhandene Postfachregeln behalten ihre Gültigkeit, lassen sich jedoch nicht mehr bearbeiten. Sie können den Office 365-Support anrufen und um das Löschen der Regeln des Benutzers bitten, damit das Postfach wieder mit den Lizenzbedingungen konform ist.
  • SMS-Benachrichtigungen: Vorhandene SMS-Benachrichtigungen bleiben bestehen, aber es können keine neuen erstellt werden. Sie können den Office 365-Support anrufen und um das Löschen der vorhandenen SMS-Benachrichtigungen des Benutzers bitten, damit das Postfach wieder mit den Lizenzbedingungen konform ist.
Die Vorgehensweise beim Kauf neuer Abonnements und beim Stornieren alter Versionen variiert. Details finden Sie in Ihrer spezifischen Lizenzvereinbarung.
Wenn Sie einen Exchange 2010-Server ausschließlich als Überbrückung zur bisherigen lokalen Exchange Server 2003/2007-Umgebung installieren, können Sie einen "Hybrid Edition"-Server-Product Key zur Lizenzierung des Servers anfordern.
Ja. Sie können mit Ihrem Hybrid Edition-Server-Product Key mehrere Server lizenzieren, vorausgesetzt, dass der Hybrid-Edition-Server gemäß den oben beschriebenen Richtlinien verwendet wird.
Nein. Exchange Server 2013 enthält native Hybridfunktionen, so dass Sie Exchange Server 2013 mit Exchange Online ohne Hybrid Edition-Server verbinden können. Die Hybrid-Edition ist nur für Unternehmen, die Exchange Server 2007 oder Exchange Server 2010 ausführen. Kunden von Exchange Server 2010 können ihr Unternehmen auch weiterhin direkt mit Exchange Online ohne zusätzlichen Hybrid-Edition-Server verbinden, wenn sie auf das neueste Service Pack aktualisieren. Alternativ können sie einen Hybrid-Server mit Exchange Server 2013 installieren. Kunden von Exchange 2003 können weiterhin Exchange 2010-Hybrid Edition-Server verwenden, um eine Verbindung mit Exchange Online mit dem neuesten Service Pack herzustellen.
Sie können Ihren MX-Eintrag in einer Hybridbereitstellung auf Exchange Online verweisen. In diesem Szenario wendet Exchange Online Protection (EOP) Anti-Spam- und Anti-Malware-Filter auf eingehende E-Mails für die lokalen Benutzer an. Daher benötigen diese lokalen Benutzer EOP-Abonnements.
Ihr Exchange Online-Mandant (und ggf. die Exchange Online-Archivierung von Postfächern) muss zuerst komplett auf die neueste Version von Exchange Online auf Basis von Exchange Server 2013 aktualisiert werden, bevor Sie auf den lokalen Servern Exchange Server 2013 installieren. Die Installation von Exchange Server 2013 beinhaltet eine Überprüfung, mit der verhindert wird, dass Ihr Unternehmen in einen nicht unterstützten Zustand gerät. Wenn Ihr Exchange Online-Mandant aktualisiert wurde, oder wenn Sie zum ersten Mal eine Verbindung zu einer neuen Exchange Online-Umgebung herstellen, können Sie Exchange Server 2013 installieren, sobald die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Wenn Sie einen Exchange 2010-Server ausschließlich als Überbrückung zur bisherigen lokalen Exchange Server 2003/2007-Umgebung installieren, können Sie einen "Hybrid Edition"-Server-Product Key zur Lizenzierung des Servers anfordern. Wenn Sie einen Exchange 2013-Server ausschließlich als Überbrückung zur bisherigen lokalen Exchange Server 2007/2010-Umgebung installieren, können Sie einen "Hybrid Edition"-Server-Product Key zur Lizenzierung des Servers anfordern.
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