Lizenzieren von Lync

Microsoft bietet verschiedene flexible Lizenzierungsoptionen, mit deren Hilfe Sie Lync an die Anforderungen Ihres Unternehmens an Unified Communications anpassen können.

Serverlizenzen: Jeder Instanz der Serversoftware, die die Front-End-Serverrolle ausführt, muss eine Lizenz zugeordnet werden – für keine der anderen Rollen ist eine Lizenz erforderlich. Lync Server 2013 wird in einer Edition für alle Bereitstellungsszenarien lizenziert.


Clientzugriffslizenzen (CALs): Für den Zugriff auf die Lync Server 2013-Dienste ist eine Clientzugriffslizenz erforderlich. Für Lync Server sind drei CALs verfügbar:


  • Lync Standard-CAL (für Chat, Anwesenheitsinformationen, Video und Audio von Teilnehmer zu Teilnehmer; Skype-Verbindungen)
  • Lync Enterprise-CAL (für Besprechungen – Audio-, Video- und Webkonferenzen)
  • Lync Plus-CAL (für Enterprise VoIP-Funktionen)

Die Features von Enterprise-CALs und Plus-CALs bauen auf denen der Standard-CAL auf. CALs sind wahlweise als Geräte-CALs oder Benutzer-CALs erhältlich.


Benutzerabonnementlizenzen (USLs, User Subscription Licenses): Zwei USLs sind Office 365 und Lync Online zugeordnet. Plan 1 umfasst Anwesenheitsinformationen, Chat, Peer-to-Peer-VoIP/Video und Skype-Verbindungen; Plan 2 weist zusätzlich Lync-Besprechungen auf.


Clientlizenz: Lync 2013-Client, über Office Professional Plus lizenziert (auch als eigenständiges Produkt erhältlich). Der Lync Windows 8-Client ist über den Windows Store lizenziert, und andere mobile Clients sind über die jeweiligen Plattform-Stores erhältlich. Lync Basic 2013-Client, über Download von Microsoft lizenziert.


Den Leitfaden für die Lync-Preisgestaltung und -Lizenzierung herunterladen (EN)
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Lync-Preis- und Lizenzierungshandbuch
Tief greifende Übersicht der Lync-Lizenzierungsoptionen.
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